10 e räumt gleich zweimal ab Drucken
Bildungsjournal - Politik

IMG_2080Im Rahmen des Wettbewerbs „Mein Europa 2030“ der  Konrad-Adenauer-Stiftung sollten sich junge Erwachsene bis 21 Jahre kreativ mit der Zukunft Europas auseinandersetzen. Die Darstellungsart war allen selbst überlassen. Von einem Videofilm, einer Internetkampagne, über eine Collage, einen Comic oder einen Sketch war alles möglich. Ziel war es, dass sich die Teilnehmer mit der europäischen Situation der Zukunft beschäftigen und deutlich machen, wofür sie sich selbst einsetzen wollen.

Erster und vierter Platz beim Jugend-Ideenwettbewerb „Mein Europa 2030“!

Das Team „Chances“  der 10 E (Michelle Fiedler-Burke, Maren Springwald, Johanna Hänsel, Celine Oltmann, Daniel Schmalfeldt, Annika Kühl, Rebecca Bauer und Inken Hollje) erreichte mit seinem Film „Ein Tag im Europa 2030“ den 4. Platz (von insgesamt 6 dotierten Platzierungen), Team „2048“ der 10 E (Rodrigo Martinez, Mirko Prox und Fabian Klein) sogar den 1. Platz.

Düsteres oder buntes Zusammenleben im Jahr 2030?

Team „Chances“, so lobte die Jury, setzte sich intensiv mit zwei Varianten der europäischen Zukunft auseinander. Der Film zeigt eine düstere, graue und eine bunte Möglichkeit des Zusammenlebens  im Jahr 2030 auf.

2048: Film über ein multikulturelles Europa

„2048“ gewann den Wettbewerb mit einer filmischen Reise („einem Reis“) durch Europa mit vielsprachigen Interviews, die die gemeinsame Zukunft in einem multikulturellen Europa sehr ästhetisch aufzeigt.

Spannung pur: Bekanntgabe der Gewinner in Hannover

Höhepunkt des aufregenden Tages, den die 10 E gemeinsam in Hannover zur Preisverleihung dort im Alten Rathaus verbrachte, war natürlich die spannende Bekanntgabe der Gewinner von Platz 6 (genauer gesagt gab es dreimal den 4. Platz) bis 1 und die Übergabe der Preisgeldschecks im Riesenformat.

Heimfahrt mit Tücken

Die Gewinner konnten auf einer Heimfahrt mit Tücken – plötzlicher Zugstopp , warten, warten, warten bei ca. 30 Grad (wobei Rodrigo den Gewinnerscheck fast bei REWE irgendwie auch sinnvoll in Getränke umsetzte), umsteigen in einen völlig überfüllten Bus  - mit einiger Mühe sicher nach Oldenburg gebracht werden. (9/27.7.2014)

Geschrieben von Schülerinnen und Schülern der Klasse 10e